28. Juli Dessau-Roßlau
In Dessau-Roßlau stand zunächst ein Gespräch mit Klaus-Lothar Bebber, Vollversammlungsmitglied für die Arbeitgeber in der Handwerkskammer Halle an. Der Diplom-Ingenieur für Kfz-Technik gründete 1992 die Autopark Roßlau GmbH & Co. KG . Danach besuchte Veit Wolpert das Museum für Stadtgeschichte Dessau im Johannbau und sprach mit dem Oberbürgermeister der Stadt, Klemens Koschig. Ein langer Sommerreisetag in der Bauhaus-Stadt endete schließlich mit Besuchen der Lokalredaktion der Mitteldeutschen Zeitung und bei der Volkssolidarität 92 Dessau-Roßlau e.V..
Autopark Roßlau
Veit Wolpert im Gespräch mit Klaus-Lothar Bebber (Rechts) und dem FDP-Bundestagskandidaten Manfred Bähr (Mitte). Als Obermeister der Kfz-Innung Dessau und sein Engagement bei der Handwerkskammer Halle kennt Bebber die Probleme der Handwerksbetriebe genau.
Museum für Stadtgeschichte Johannbau
Die Dauerausstellung "Schauplatz vernünftiger Menschen" nutzt auch multimediale Elemente, um die reiche Geschichte der Region Anhalt-Dessau zu illustrieren.
Aber auch mit klassischen Modellen wie hier dem eines Motors lassen sich Prozesse gut anschaulich machen. Ein wichtiger Teil der Ausstellung ist auch der Blütezeit des Dessauer Flugzeugbaus gewidmet, die sich vor allem mit dem Namen Hugo Junkers verbindet.
Treffen mit OB Klemens Koschig
Veit Wolpert, Manfred Bähr und der Oberbürgermeister der Stadt Dessau-Roßlau, Klemens Koschig bei einem kleinen Rundgang durch die Stadt. Der langjährige Roßlauer Bürgermeister wurde 2007 zum ersten Amtsträger der fusionierten Stadt gewählt.
Mitteldeutsche Zeitung
Gespräch in der Redaktion der Mitteldeutschen Zeitung in der Poststraße. Die Lokaljournalisten berichten täglich im "AnhaltKurier" aus Sachsen-Anhalts drittgrößter Stadt.
VolksSolidarität 92 Dessau/Roßlau e.V.
Veit Wolpert im Gespräch mit Wieland Böhme (rechts). Böhme ist Vorstands-vorsitzender des mit mehr als 4.700 Mitgliedern größten Sozialvereins der Stadt.
Das „Haus Julie von Cohn-Oppenheim“ in der Tornauer Straße gilt als eine angenehme Wohnlage. Der Verein bietet hier das bei den Bewohnern sehr geschätzte Betreute Wohnen an.











